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1) FRAGE

Dürfen an der Wand hängende Montageelemente (also Wand-WCs) nur auf dem Betonfußboden befestigt werden? Die meisten Hersteller von Wand-WCs versehen den Rahmen, in dem sich dann die Technik befindet, immer mit Stellfüßen, damit dieser Rahmen auf die passende Höhe eingestellt werden kann. Sie sagen, dass es gesetzlich vorgeschrieben sei, dass Wand-WCs immer auf dem Betonfußboden zu befestigen sind.
Ist dies bei den Lift-Toiletten, die in die Wand eingebaut werden oder als Vorsatztoiletten vor der Wand eingebaut werden auch der Fall? Wie werden die Lift-WC’s auf dem Boden verankert? Werden sie auf dem Estrich, oder wie vorgeschrieben, auf dem Betonfußboden verschraubt?
Laut Ö-Norm müssen die Wand-WC auf dem Betonfußboden verschraubt werden.

1) Die Befestigung sowohl die vor der Wand als auch die in der Wand, erfolgt ebenso auf dem Betonfußboden.
Bei dem vor der Wand montierten WC wird folgendermaßen vorgegangen:
Bei der Montage werden auf beiden Seiten des Technikrahmens je eine Grundplatte am Boden befestigt. In die Grundplatten kommen je ein Gummiring (dies gewährleistet einen flexiblen Halt). Über die Ringe kommen je eine Metallscheibe, in denen je eine Bohrung ist. An dem Technikrahmen befindet sich eine Gewindefußstellschraube, deren Kopf in die Bohrung der Metallscheibe hineingedreht werden kann. Bei der Fixierung des Technikrahmens kann die Horizontale des WCs mit diesen Fußstellschrauben bei Bedarf genau eingestellt werden.

Beim WC, dass über einen in der Wand montierten Technikrahmen gehalten wird, wird folgendermaßen vorgegangen:
Die Befestigung erfolgt mit 2 Stück. Nutbefestigungselementen, mit denen die Horizontale bei Bedarf eingestellt werden kann.

2) FRAGE:

bei den Montageunterlagen werden keine baulichen Voraussetzungen erwähnt. Wie sehen diese aus und bekommt man diese baulichen Voraussetzungen auch schriftlich vom Hersteller?

2) Der Kunde erhält die Zeichnung zur Vorbereitung der Wand, auf der die genaue Stelle der Wasseranschlusspunkte, der Typ und die genaue Stelle des Stromanschlusses, die Erdungsart, ihre genaue Stelle und Auslegung und die exakte Stelle des Abflusses zu finden sind.
Beispiel: Vorbereitung der Wand für STV200 Lift WC.

3) FRAGE:

Wie sieht die Dichtigkeit der flexiblen Schläuche aus. Werden diese nicht auf Dauer durch die Verschiebebewegung des WCs, das ja rauf- und runterfährt, undicht werden? Werden die Muffen, die die Dichtigkeit der Schläuche gewährleisten sollen, bei diesen Bewegungen nicht stark beansprucht und deshalb dann undicht?

3) Das flexible Abflussrohr ist ein spiralverstärktes Rohr aus Spezialmetall, das direkt für diesen Zweck und nur für unsere Gesellschaft hergestellt wird. Beide Enden sind so ausgeführt, dass sie fachgemäß befestigt werden können. Die Befestigung zum Abfluss erfolgt mit einem Befestigungselement aus zwei Teilen, das durch Dübel an die Wand geschraubt werden kann. Die Befestigung zur Keramik erfolgt mit Metallrohrschellen. Das flexible Rohr hat ein Höchstmaß, zu dem er zusammengedrückt werden kann, dieses Maß bestimmt die Tiefe der Einrichtung. Ebenso hat es ein Höchstmaß, bis zu dem es ausgezogen werden kann. Dieses Maß bestimmt die Hubhöhe von 350 mm des WCs. Bei einem fachgerechten Aufbau des WCs, sind das eingebaute Abflussrohr und das Hebeintervall des Lift-WCs sicher aufeinander abgestimmt und das flexible Rohr wird somit keiner schädigenden Bewegung ausgesetzt. Eine schädigende Bewegung des Abflussrohres kann nur bei einem falschen Einbau und einer Abweichung von den vorgegebenen Maßen entstehen, Dies würde dann natürlich die Lebensdauer des Abflussrohres stark beeinflussen.

4) FRAGE

Wie sieht der Wandanschluss des Vorbaurahmens bei Gipskartonplatten aus? Es gibt ja die Vorschrift, dass die Rahmenverankerung für ein Wand-WC eine Hebelkraft von zirka 400 KG aushalten müsse. Wie kann man diese Verankerungsfestigkeit bei Gipskartonplatten erreichen?

4) Wenn das vor die Wand montierte WC in eine Gipskartonwand eingebaut werden soll, dann gibt es zwei Möglichkeiten:

a) wenn es eine schon im Voraus vorbereitete Gipskartonwand gibt, dann ist es notwendig, zu den
oberen Befestigungspunkten ein Querbalken in die Wand einzubauen, an dem der Technikrahmen
stabil befestigt werden kann.

b) wenn eine neue Gipskartonwand aufgebaut wird, dann ist ein Technikrahmen so einzubauen, das
die Befestigung der Lifttoilette von unserer Gesellschaft gewährleistet werden kann.

5) FRAGE:

Der Technikrahmen ist bei dem Vorsatz-WC 18 cm tief. Wenn der Technikrahmen für das WC aber in der Wand integriert wird, dann ist der Rahmen 22 cm tief. Gibt es dafür eine besondere Begründung?

5) Die Ursache für den Unterschied der zwei Rahmen ist, dass der Einbau der technischen Anteile der in die Wand und der vor die Wand montierten technischen Anteile technisch anders zu lösen ist. Die Umhüllungen sind anders und die Behälter sind unterschiedlich. Bei der in die Wand montierbaren Version gibt es einen einbaubaren Spülbehälter, der mit einer üblichen Druckplatte funktionieren können muss. Bei der vor die Wand montierten Version wird ein Spülbehälter außerhalb der Wand verwendet. Bei einer vor die Wand montierten Version ist auch den Umhüllungen Platz sicherzustellen,
während bei der in die Wand montierten Version sich der größte Teil der Einrichtung in der Wand befindet.

6) FRAGE: Referenzliste?

6) Wir sind seit über 15 Jahre auf den europäischen Markt. Wir verkaufen unserer Produkte in der ersten Linie an Importeure in Länder wie Holland, Dänemark und GL Austria, aber auch an Großhändler, Sanitärunternehmer oder private Nutzer. Groß Projekte haben wir in Italien in Holland in Deutschland und auch in Österreich schon durchgeführt.
Eine Referenzliste können wir zusammenstellen und Ihnen zu Verfügung stellen.

7) Wie lange existiert schon die Firma und gibt es bedeutende Referenzprojekte?

7) In der aktuellen Form sind wir Zeit 2004 auf den Markt. Grundsätzlich beschäftigen wir uns mit derartigen Produkten in Entwicklung und Produktion seit 1995.

8) Wie sieht es mit den Sicherheiten bezüglich einer Haftung aus?

8) In der Fabrik in Debrecen in Ungarn werde die Endprodukte fertigstellt und lieferfertig für den Versand vorbereitet.
Marketing und Vertrieb wird über unsere Firma in Augsburg abgewickelt. Generalimport über GL Projects. Geberit ist einer der Zulieferer von Spülkasten Lösungen.
Garantie für alle Produkte gibt es grundsätzlich 2 Jahre.
Wir sind als Hersteller gut versichert – entsprechend den Richlinien und Recht der EU.

Wir über uns

GL Projects – „anpassbare Sanitärtechnik“ steht für qualitativ hochwertige Produkte für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zur Behinderung.

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